Auch im 2018 führt die Reisebüro Aebi AG (Langnau) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Hilfsverein und Herrn Dr. Daniel Stoffel als Reiseleiter eine Gruppenreise nach Lambarene durch. Alle Reiseteilnehmer, die an den bisher durchgeführten Gruppenreisen teitgenommen haben, ware von der Besichtigung des Dr. Albert-Schweitzer-Spitals (inklusive Betrieb, Infrastruktur und Logistik) und dem hautnah erlebten authentischen Afrika jeweils tief beeindruckt. 

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Und so können Sie den Wirkungsort von Albert Schweitzer persönlich erleben:

14. September 2018: Flug nach Libreville
15. September 2018: Stadtbesichtigung in Libreville/danach Busfahrt nach Lambarene
16. September 2018: Ganzer Tag Besichtigung des Dr. Albert-Schweitzer-Spitals
17. September 2018: Fachspezifischer Ausflug in der Region von Lambarene
18. September 2018: Touristischer Ausflug in der Region von Lambarene
19. September 2018: Touristischer Ausflug in der Region von Lambarene
20. September 2018 Busfahrt zurück nach Lambarene
21. September 2018: 2-tägiger Ausflug an die Küste von Libreville
22. September 2018: Im Verlauf des Tages Rückreise nach Libreville/spätabends Rückflug
23. September 2018: Mittags Landung in Zürich bzw. Basel04. Juni 2017: Mittags Landung in Basel

Weitere Auskünfte über diese Gruppenreise erteilt sehr gerne Werner Aebi, Inhaber der REISEBÜRO AEBI AG – Telefon 034 409 9595 (www.aebi-travel.ch/Gruppenreisen).

Werner Aebi war selber schon in Lambarene und kann Ihnen mit Sicherheit all Ihre Fragen beantworten. 

Wir wünschen schon heute bereichernde Momente in Lambarene.

 

 

Walter und Jo Munz haben während ihrer langjährigen Tätigkeit (1961 – 69 und 1980 –1981) im «Urwaldspital» von Patienten und Freunden aus Afrika die verschiedensten Geschenke erhalten. In einer sorgfältig zusammengestellten Dokumentation haben die beiden im Frühjahr 2016 gegen zwanzig wertvolle Objekte in Wort und Bild beschrieben und dem Albert-Schweitzer-Museum in Günsbach im Elsass in verdankenswerter Weise übergeben.

 

Walter Munz schreibt einleitend zur Dokumentation:

«Albert Schweitzer hat mich schon früh ergriffen und wesentlich geformt. Ich bleibe diesem grossen Mann tief dankbar und wage eine kurze Zusammenfassung über seine wichtigste Botschaft:

Die Ehrfurcht vor dem Leben ist zugleich ein philosophischer und tief religiöser Begriff, doch an keine Glaubensrichtung gebunden. Sie ist eine unerschöpfliche Kraft für unser Denken und Handeln. Sie setzt uns in eine lebendige Beziehung zu aller Kreatur und hilft uns Menschen auf der Suche nach dem Frieden.

Die Ehrfurcht vor dem Leben hat in mir auch Interesse und Liebe zu den gabunischen Menschen geweckt. Diese Männer, Frauen und Kinder haben meinen Horizont erweitert. Die Gegenstände und Skulpturen, diese ‹sichtbaren Erinnerungen›, und der kleine Aufsatz über die Bantusprachen von Lambarene, die jetzt im Haus von Albert Schweitzer in Günsbach aufbewahrt werden, sind Zeugnisse meiner Verbundenheit.»

 

Dokumentation (PDF)